Leveln und Tamper: Darauf kommt es an - COYOOCO

Leveln und Tamper: Darauf kommt es an

Bei der Kaffeezubereitung liegt der Teufel im Detail. Kleinigkeiten können maßgeblich über den späteren Kaffeegenuss entscheiden. Zu diesen Kleinigkeiten gehören auch das Tampen und Leveln von Kaffeemehl. Je genauer du diese Schritte ausführst, desto besser wir dein Espresso. Konkret sorgen das Tampen und Leveln dafür, dass Kaffeearomen gleichmäßig extrahiert werden können. Hierfür muss das Kaffeemehl gleichmäßig im Siebträger verteilt werden und eine einheitliche Dichte aufweisen. Klingt kompliziert? Mit dem Coyooco_Leveler  & Coyooco Tamper geht’s ganz einfach.

 

Hohe Qualität in allen Bereichen

 

Wie gut ein Tamper ist, hängt maßgeblich von seiner Größe, seinem Material und seiner Handhabung ab. Zuerst gilt, ein Tamper sollte deinen Siebträger mit möglichst wenig Spielraum ausfüllen, damit das Kaffeemehl gleichmäßig verdichtet werden kann. Die typische Standardgröße sind hier 58mm. Außerdem sollte dein Tamper für eine gute Handlichkeit und entsprechenden Druck möglichst schwer sein. Produkte aus Edelstahl und Holz sind ideal. 

 

All diese Faktoren vereinen sich in unserem Coyooco Tamper und machen ihn so zu einem echten Must Have des Barista Zubehörs. Mit einem Durchmesser von 58mm deckt der Tamper das typische Standardmaß ab und das Kaffeemehl kann sich optimal verteilen. Die Kombination aus wertigem Edelstahl und dem schwarz lackierten Holz sieht nicht nur gut aus, sondern liefert auch das entsprechende Gewicht. Außerdem kannst du mit dem edlen Holzgriff das Kaffeemehl gerade und präzise in das Sieb des Siebträgers drücken. Wie bei all unseren Produkten, steht auch beim Tamper die Qualität an erster Stelle. Unser Tamper ist made in italy und wird einer besonderen Qualitätsprüfung unterzogen. Bei der Auswahl der Zubehörteile achten wir besonders auf wertige und gute Materialien.

 

Leveln und Tampen: So geht’s

 

Mit dem Coyooco Tamper werden auch das Leveln und Tampen zu deinen Lieblingsschritten an der Siebträgermaschine. Um Dreck zu vermeiden, kannst du die Coyooco Tamper Matte als Unterlage für die Arbeitsschritte verwenden. Das Kaffeemehl haftet an der Matte und verteilt sich so nicht in deiner Küche. 

 

Jetzt zum Leveln. Wenn das fertige Kaffeemehl die Mühle verlässt, entsteht typischerweise eine hügelige Oberfläche auf dem Siebträger. Das bedeutet, dass an einigen Stellen mehr Kaffee liegt als an anderen. Das Wasser fließt dann nicht gleichmäßig durch das Kaffeemehl hindurch, es kommt zum sogenannten „Channeling“. Das Ergebnis: das Aroma geht verloren. Damit das nicht passiert, musst du das Kaffeemehl Leveln - also eine gleichmäßige Verteilung des Kaffees erreichen. Viele Menschen nutzen dazu ihre Finger. Sie streichen mit ausgestrecktem Zeigefinger langsam von links nach rechts, um das Kaffeemehl zu ebnen. Das Problem ist, dass man so lediglich die Oberfläche des Kaffees ausgleicht und Ungleichheiten weiter unten nicht erwischt. Einfacher ist es, mit dem Siebträger mit dem Leveler zum Tampen vorbereitet. Dadurch entsteht überall eine gleichmäßige Dichte. 

 

Zum Tampen platzierst du dann den Siebträger in leicht schrägem Winkel auf deiner Tamper Matte. Nun musst du den Tamper perfekt senkrecht auf das Kaffeemehl richten und in den Siebträger drücken. Sobald du einen Widerstand spürst, bist du fertig. Wichtig ist es, dass du auch im Nachgang den Tamper in senkrechtem Winkel vom Kaffeemehl löst. In der Barista-Szene kursieren viele vermeintliche Tricks wie das Kreisen des Tampers oder das mehrmalige Drücken des Tampers auf das Kaffeemehl. Wenn du einen perfekten Drücker landest, wirst du solche Zaubertricks nicht brauchen. Auch deine Kraft spielt keine Rolle. Beim Versuch, durch das eigene Körpergewicht möglichst viel Druck aufzubauen, haben sich schon ein paar Menschen verletzt. Also sei vorsichtig. Wenn du den Kaffee ordentlich gepresst hast, kann es losgehen. Du hast deine Arbeit gut gemacht, wenn das Kaffeewasser gleichmäßig und langsam durch den gefüllten Siebträger tropft. Ob du beim Leveln und Tampen erfolgreich warst, wirst du spätestens beim ersten Schluck Kaffee schmecken.